olympus pen e-p1 slr-digitalkamera (12 megapixel, 7,6 cm (3 zoll) display, bildstabilisator) double lens kit (14-42mm & 17mm) silber/wei

xzaczer | 21. März 2010

Buy Cheap Olympus PEN E-P1 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator) Double Lens Kit (14-42mm & 17mm) silber/wei

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Technical Details

– 12,3 Megapixel
– Eingebauter Bildstabilisator und Art Filter für noch mehr Kreativität
– HD-Videos in Stereo-Qualität mit variabler Tiefenschärfe und Art Filter-Effekten
– Extrem schlankes und leichtes Micro Four Thirds System, kompaktes Gehäuse im Retro-Look
– Lieferumfang: E-P1 Gehäuse, M. Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3,6-5,6 silber & 17 mm 1:2,8 Pancake silber, VF-1, BLS-1, BCS-1, BC-2, Gurt, CB-USB6 (USB-Kabel), CB-VC2 (Video-Kabel), Master 2 , Studio 2 Trial, Anleitung, Garantie
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Customer Buzz

 “Hat meine Erwartungen übertroffen” 2010-01-23
By yelloman (Düsseldorf)
Ich bin ausgesprochen positiv überrascht von der Qualität der Kamera. Da ich schon das Olympus E-System nutze (E-3 und diverse Linsen), bin ich fotografisch bestens bedient, suchte aber noch etwas “Kleines” für Konzerte und für Filmchen.

Größter Kritikpunkt ist für mich eigentlich der fehlende Mikrofoneingang. Auch wenn das eingebaute Mikro gute Aufnahmen macht, so ist ein externes Mikro doch immer überlegen. Außerdem hört man je nach Objektiv die Zoomgeräusche.

Klar sein muss man sich darüber, dass es Klappdisplay und Sucher und pfeilschnellen Autofokus hier nicht gibt. Grundsätzlich rate ich also noch zu einer DSLR, also z. B. die ebenfalls kompakte und sehr gute Olympus E-620. Wer fotografieren möchte, ist mit solchen Geräten besser bedient!

Aber jetzt zur Habenseite: Tolle Bildqualität auch schon mit dem Kit-Objektiv, Videoqualität definitiv besser als alle SD-Videokameras bis 400€ (Farben, Low-Light-Tauglichkeit), viele Einstellmöglichkeiten im Menü, perfekte Verarbeitung. Dazu kommt der sehr wirksame eingebaute Stabilisator, der eine unruhige Hand ausgleicht. Und: Die Kamera ist einfach sexy!

Zur Filmqualität: Heute war zum (traurigen) Ende des PLANTARIA ein WDR-Reporter mit einer schon größeren Profi-Kamera vor Ort. Später im Fernsehen fand ich die Farben im Fernsehen nicht so brilliant wie auf dem Film aus der PEN.

Einen Bericht dazu demnächst auf FOTOJELL im Internet.

Customer Buzz

 “Qualitätskamera mit Leica Objektiven, Novoflex Adapter und Voigtländer Sucher” 2009-11-24
By IMMODOC
Zunächst für die Wenigleser: Für mich ist die Olympus Pen eine hervorragende kompakte Qualitäts-Kamera zum Einsatz mit Leica M Objektiven am Novoflex Adapter für die Landschaftsphotographie. —

Lange habe ich auf eine Kamera wie die Pen gewartet. Die Sigma DP-1 erschien mir zunächst recht attraktiv, erhielt dann aber nur schlechte Rezensionen und war damit für mich out. Die Olympus Pen sah vielversprechend in den Ankündigungen aus, erhielt meistens positive Bewertungen, und mußte nur noch ein wenig reifen, fand ich.

Aufmerksam verfolgte ich auch die kenntnisreichen Erfahrungsberichte und Tests von Hans-Heinrich Pardey in der Frankfurter Allgemeinen. – Und dann kam noch als weiterer Kandidat für mich die Panasonic GF-1 in die Betrachtung.

Ich habe mich letztlich für die Olympus wegen der besseren JPEG Bildqualität, der Bildstabilisierung und des Metallgehäuses entschieden. Zugegeben, das Metallgehäuse ist ziemlich stark bare metal – ein wenig Belederung hätte nicht geschadet – aber im Plastikzeitalter ein klares Designstatement. Außerdem sieht man als Benutzer ja eher die Rückseite.

Ich möchte die Kamera hauptsächlich für die Landschaftsphotographie und nur mit manuellen Objektiven ohne Autofokus nutzen, daher ist die geringe Autofokusgeschwindigkeit und das fehlende AF-Hilfslicht kein Problem. Auch auf einen internen Blitz kann ich angesichts der hohen nutzbaren ISO Werte verzichten. Und schließlich gibt es eine Vielzahl optischer Sucher, auch gebraucht. Ich selbst hatte noch einen Voigtländer-Sucher bei den Leica Objektiven in der Schublade.

Mir gefällt an der Kamera mit dem Leica Objektiv das Qualitätsgefühl der Handhabung und die Bildqualität. Leicht und kompakt ist meine “Hybrid”-Kamera allerdings nicht mehr. Ich habe mir jeoch bewußt kein plattes Olympus- oder Panasonic Pancake-Objektiv gekauft, weil ich kein Kunststoffobjektiv anfassen wollte. Und die photozone-Webseite zeigte zudem keine überzeugenden Urteile bei diesen Linsen.

Die Pen eröffnet einem mit dem Leica M Novoflex-Adapter den Einsatz vieler Qualitätsobjektive der berühmten deutschen Marken Leica, Voigländer und Zeiss.

Ich sehe meine Kamerakonfiguration natürlich nicht als Ersatz meiner Nikon Spielreflexkameras, die auch mit den Tele-Zooms vielseitiger und leistungsfähig sind.

Die Olympus bietet mir aber etwas von dem Qualitäts- und Handhabungsgefühl, das ich an meiner Leica M6 und auch an den Rollei 35 liebte. Die Pen ist ein Schritt in diese Richtung. Vielleicht kommt ja auch noch eine Kamera mit Vollformat-Sensor von Voigtländer oder Zeiss, die ja noch Modelle mit dem M-Bajonett für KB-Filme verkaufen. —

Ich bin also mit meiner Olympus Pen sehr zufrieden. Ich hoffe, das bleibt sehr lange so, denn die Leica M9 ist preislich leider doch ein wenig “stramm”.

P.S.: Über die Weihnachtstage habe ich viel mit der Pen herumgespielt. Das Maschinchen macht wirklich Spaß. Und wenn man genau hinsieht, stellt man fest, daß auch die Kläppchen für Batterie/SDHC Karte und USB aus Metall sind und schöne Scharniere haben. Da sind die Gummistopfen an meiner Nikon D200 eher minderwertig. Zur Zeit habe ich das Voigtländer Heliar 15mm, das Leica Summicron M 2/35 und das Leica Tele Elmarit 2,8/90. Wahrscheinlich werde mir entweder noch das Voigtländer Color Skopar 4/21 oder das Zeiss Biogon 4/21 kaufen. Ich werde also das Pen System weiter ausbauen, und die Pen künftig als meine Erstkamera nutzen.

P.S.2 am 15.1.10: Also, um die Rezension nicht zur unendlichen Geschichte werden zu lassen, ein abschließender Nachtrag. Ich habe mir das Voigtländer Skopar gekauft, ein kleines Schmuckstück mit hervorragender optischer und mechanischer Qualität, und höchst angenehm anzufassen. Das wird wohl mein Universalobjektiv auf Reisen werden. Dann habe ich mir noch einen Adapter gekauft, um meine Minolta Objektive vom Anfang der 80-er Jahre anzuschließen. Ich habe da ein 50-er, und ein 28-er Rokkor. Das 50-er werde ich mal mit in den Urlaub nehmen, um zu sehen, ob ich die 100-er Brennweite (an der Pen) tatsächlich nutze. Und dann vielleicht ein Zeiss Planar kaufen …

Als Reisezoom kaufte ich mir Mitte der 90-er ein Tokina 70-210. Das nutze ich jetzt, um Aufnahmen von Vögeln am Meisenring im Garten zu machen. Die Qualität der Bilder ist erstaunlich gut. Wahrscheinlich werde ich dieses Objektiv, wenn überhaupt, auch im Urlaub für die “Balkonausrüstung” verwenden, weil es doch recht schwer ist. Andererseits, wiederum erstaunlich kompakt für 420 mm effektive Brennweite an der Pen.

Genau betrachtet, bewege ich mich mit meiner PEN und den Objektiven sicherlich nicht auf Leica M Niveau. Vielleicht eher auf dem Level der Leitz/Minolta CL, was ja auch sehr gut war.

Auf der deutschen Four Thirds Webseite erhielt ich den Hinweis auf die Seiten von Steve Huff, der sich mit Durchsichtkameras wie Leica, Pen und Panasonic und den Objektiven mit M Bajonett beschäftigt. Dort werden sich die interessierten Leser, wie ich auch, heimisch fühlen. Viel Spaß …

Nachsatz am 28.1.2010: Ich bin nochmals schwach geworden, und habe mir das Zeiss Sonnar 1,5/50 gekauft, ein optisch, mechanisch und im Handling wunderbares Objektiv. Allerdings produziert es bei mir an der Pen bei voller Öffnung unter bestimmten Umständen (schwarzes Objekt vor weißem Hintergrund, wie z.B. Amsel im Schnee) blaue Farbsäume. Bei Blende 2,0 tritt das nicht mehr auf. Für mich kein Grund zur Klage oder zum Umtausch. Ab Blende 2,0 ist es genausogut wie mein Leica Summicron M 2/35. Gleichwertig soll nach U.S. Zeiss Webseiten das Voigtländer 1,4/40 Nokton sein… Ich habe für die Pen inzwischen 10 Objektive, 5 für den Minolta Adapter und 5 mit Leica M Anschluß, davon 2 von Leica, 1 Zeiss und 2 Voigtländer. Damit ist meine Pen Ausrüstung umfassender als alles, was ich für andere Kameras habe.

Und jetzt wird nicht mehr gekauft, sondern nur noch photographiert …

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 “Aussen klassisch, innen hochmodern” 2009-10-25
By Lauscher
Die Olympus E-P1 kann man jedem empfehlen, der eine Vorliebe für klassische Kameras hat aber eine kompakte und zeitgemäße Lösung für Unterwegs sucht.

Ich habe mir diese Kamera als Ergänzung zu meinen DSLR’s gekauft, da sie – trotz geringer Abmessungen und niedrigem Gewicht – eine erstklassige Bildqualität liefert. Wer sich über “nur” 12 Millionen Bildpunkte beklagt steckt noch in der photographischen Pubertät.

Außerdem ist sie (im Unterschied zu vielen “Edelkompakten”) nicht zu klein, um vernünftig bedient zu werden. Alle Einstellungen lassen sich unkompliziert vornehmen und die E-P1 kann zudem über das Menü sehr stark personalisiert werden.

Andere Rezensenten haben sich über den hohen Preis beklagt. Dies kann ich absolut nicht nachvollziehen! Man schaue sich nur einmal die Preise für Kameras wie die

Sigma DP-1s, Canon G11 oder gar Leica X1 an! Im Vergleich dazu ist die Olympus E-P1 geradezu ein Schnäppchen! Bietet sie doch weit mehr Möglichkeiten und sogar Wechselobjektive. Einen integrierten Blitz vermisse ich in keinster Weise – solche Blitze liefern eh nur eine bescheidene Lichtqualität.

Das Design der E-P1 ist im besten Sinne konservativ. Mir persönlich dominiert das Chrom aber allerdings zu sehr und die weisse Ausführung wirkt auf mich recht feminin. Die Kamera ist dadurch sehr auffällig.

Dieses subjektive Problem lässt sich aber lösen: Aus Japan ist eine erstklassige spezielle Belederung für die Olympus E-P1 lieferbar, die man mit etwas Geschick nachträglich selbst montieren kann – bei Interesse bitte im Netz nach “Aki-Asahi.com” suchen.

Mir bringt der Umgang mit der Olympus E-P1 Spass, besonders in Kombination mit dem 17mm und Aufstecksucher ist sie eine der wenigen digitalen Kameras, die das Flair klassischer Kameras haben.

Einsteigern und Anfängern würde ich sie jedoch nur bedingt empfehlen – die E-P1 gehört in die Hände von Photographen mit wenigstens etwas Erfahrung. Wer eine bequeme, vollautomatische Kamera zum Knipsen sucht, ist hier falsch. Eine der Stärken der E-P1 ist gerade ihre weitgehende manuelle Bedienbarkeit!

Von Olympus wünsche ich mir dringend ein 2,8/40mm mit Aufstecksucher – dann wäre die E-P1 samt der beiden Festbrennweiten die absolut ideale Reisekamera! Wegen der mit bisher nur zwei Varianten extrem eingeschränkten Objektivauswahl, den fehlenden Streulichtblenden (man photographiert nicht ohne!) und einer nicht angebotenen schwarzen Kamera gibt es von mir auch nur 4 Sterne. Die E-P1 selbst und der Mut von Olympus ein 40 Jahre altes Design wieder aufleben zu lassen, verdienen 5 Sterne.

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 “Ziel verfehlt. Schade!” 2009-10-18
By H. Bruns
Pro:

- ein umfangreiches Menü mit vielen Einstellmöglichkeiten, die wichtigsten Einstellungen lassen sich leicht über die Tasten bedienen.

- praktische Gesamtgröße der Kamera, passt gerade noch in eine Jackentasche, nicht zu schwer im Vergleich zu D70 & Co.

- völlig ausreichendes Display. In dieser Preisklasse hätte es nach meinem subjektiven Empfinden ruhig schwenkbar sein können. Und was hilft es einem, wenn das

Display blendend schöne Livebilder zeigt, welche dann nicht mit den erzeugten Photos übereinstimmen.

- größtenteils sehr, sehr gute Bildqualität. Insbesondere Himmel/Wolkenabbildungen gelingen mit dieser Kamera perfekt. Der automatische Weissabgleich arbeitet bei

viel Sonnenlicht jedoch nicht immer sauber, mit dem manuellen gelingen wesentlich bessere Aufnahmen.

- Available Light: rauschfreie Bilder bei niedrigen ISO-Einstellungen. Höhere ISO-Werte sind für mich nicht von Bedeutung, so lange Rauschen die Bildqualität

beeinträchtigt.

Contra:

- ein nicht zeitgemäßer und bei wenig Licht unmöglicher Autofokus. Das dieser bei Tageslicht subjektiv etwas langsam ist stört mich aufgrund der guten Bildqualität

nicht. Jedoch bei Available Light Aufnahmen versagt die Kamera, und diese müssen in dieser Preisklasse und dem heutigen Entwicklungsstand der

Digitalkameratechnik wohl möglich sein.

Nur mit viel Geduld und nach vielen Versuchen gelingen außerhalb des Automatik-Modus (mit diesem überhaupt nicht)und mit zentriertem AF (und niedrigen

ISO-Werten!!!) sehr schöne und gar rauschfreie Photos.

Der manuellen Focus erschien mir als zu sensibel bzw. diesen zu benutzen bin ich auch nicht bereit, da man wohl einen

funktionierenden AF verlangen kann. Sehr lustig ist auch die Programmfunktion “Nachtaufnahme”, diese funktioniert aufgrund des AF überhaupt nicht!

Fazit:

Sehr schöne Kamera mit hohem Suchtfaktor u.a. aufgrund der Bildqualität, jedoch ein mangelhafter AF bei Available Light. Wer hierauf verzichten kann, erhält eine wirkliche Alternative zu DSLR. Sollte Olympus den Mangel mit dem AF beheben können, so werde ich die Pen sofort wieder mein Eigen nennen.

P.S.

Der Olmypus-Blitz Fl-14 als Zubehör hat mich positiv überrascht. Sehr gute Blitzleistung und einwandfreie Bildqualität. Über die Kamera viele Einstellmöglichkeiten.

Leider verwendet die PEN den Blitz nicht als Focusierhilfe, wie bei anderen Olympus-Kameras. Wäre ja schon einmal ein Anfang.

Customer Buzz

 “Juwel mit Macken” 2009-09-04
By Hans-Christian Egger (Baden bei Wien)
Am Anfang stand die Euphorie. Endlich eine handliche, leichte Kamera, die mich auf Ski-,Rad- und Bergtouren begleiten konnte ohne bei der Bildqualität Abstriche machen zu müssen. Nach dem Aufladen des Akkus und den üblichen Einstellungen (sie dauerten wegen des enormen Umfanges der Optionen länger als gedacht) wollte ich mich aufs Rad schwingen und eine erste Fotoserie schiessen. Dabei ergab sich das erste Problem: Das Fehlen einer geeigneten Kameratasche, die eine rasche Einsatzbereitschaft gewährleistet und schützt. Olympus hat sich darüber keine Gedanken gemacht. (Der “stilvolle Taschenbody -CS-10B- für den sicheren Transport” der nichts schützt außer den Kameraboden kann nur als Modegag bezeichnet werden.) Also zunächst einmal rein in die gegen Pendeln gesicherte Brusttasche, wo sonst meine Nikon D40 untergebracht ist. Nach weiteren Touren und einem Urlaub folgendes Fazit:

1. Konstruktion, Bedienung: Die Kamera macht einen sehr soliden, wertigen Eindruck, auch wenn das Metallgehäuse lediglich vorgetäuscht ist. Die wichtigsten Funktionen sind über etwas kleine Knöpfe (auf der Rückseite auch noch schlecht sichtbar) halbwegs zufriedenstellend erreichbar. Enttäuschend lediglich der On/OFF Knopf. Die bei Sonne so gut wie nicht sichtbare Beleuchtung läßt immer wieder einmal die Frage nach dem Zustand offen, packt man das Gerät aber eingeschaltet an, dann genügt ein sanfter Druck auf das Multifunktionsrad und man ist schon dabei ISO, Selbstauslöser ect. zu verstellen. Besser man schaltet diese Optionen im Gelände ab und ändert die Kameraeinstellungen über das übersichtliche Multifunktionsmenü. Das ist auch bei Sonneneinstrahlung recht gut erkennbar, weil der nur gering auflösende Monitor besser als sein Ruf ist und den Wunsch nach elektronischen bzw. optischen Aufstecksuchern gar nicht erst aufkommen läßt.

2. Aufnahme: Objektiv entfalten, Einschalten, Sensorreinigung abwarten, Warten bis der Autofokus von Nah bis Unendlich und zurück auf die richtige Entfernung fährt, Auslösen. Wer diese Routine ein paarmal durchlaufen hat, dem wird klar, dass es sich bei der E-P1 um keine Schnappschusskamera handelt, sondern Geduld erfordert. Natürlich kann man mit Vorfokussieren und einigem Glück auch Sportaufnahmen machen, doch dafür gibt es sicher bessere Geräte. Bei der manuellen Einstellung ist die Lupenfunktion hilfreich, was aber bei starker Sonne auch nicht mehr viel hilft. Gewöhnungsbedürftig ist die Entfernungseinstellung by wire, zumal der leichtgänge Einstellring über keinerlei Entfernungsmarkierungen verfügt. Weder für das Kitobjektiv, noch für die 17mm Optik werden Sonnenblenden geliefert, was zu vermehrtem Streulicht (Vergleich Nikon) auf den Bildern führt.

3. Bildqualität: An der gibt es nicht viel zu mäkeln. Das Objektiv ist guter Durchschnitt, die Bildparameter lassen sich in einem Umfang verstellen, der sonst nur Profikameras vorbehalten ist. Wenn Aufnahmen mit 6400 ISO unter gewissen Umständen auch noch akzeptabel erscheinen, so ist dies ein Zeichen, dass die mit einem internen Bildstabilisator ausgerüstete Kamera auch für Innenaufnahmen und Schwachlichtsituationen gut gerüstet ist.

Fazit: Die Olympus E-P1 ist eine solide, handliche Kamera, die -was die Bildqualität betrifft- auch mit dem Kitobjektiv ausgezeichnete Ergebnisse bringt. Outdoorfans kommen nicht ganz auf ihre Rechnung, die Kamera ist nicht wettergeschützt und auch nicht gerade schnell in der Bedienung, überdies fehlt noch eine vernünftige Bereitschaftstasche.

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